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By Gottlob Frege

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Information Mirages an experimentellen Wertpapiermärkten

Patrick L. Kugler untersucht mittels experimenteller Methodik die Wirkung des affektiven Framings auf Kapitalmärkten und zeigt, dass Marktteilnehmer severe non-affektive Informationen systematisch untergewichten. Da zu Beginn einer details Mirage eine erhöhte Unsicherheit herrscht, folgen die Marktteilnehmer massenpsychologischen Verhaltensmustern.

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B~ L1, finden könne, sodass X(Ll) verneint werde. " Hiervon abweichend ist der Sinn von I-~-l X(a). Dies bedeutet: ,~was auch a scin mag ,X(a) ist immer zu verneinen '\ oder: "etwas, was die Eigenschaft X habe, giebt es nicht"; oder, wenn wir etwas, was die Eigenschaft X bat, ein X nennen: "es giebt kein X". 's ". *) I-~-I P(a) I_X(Q) bedeutet: "was man auch an die Stelle von a setzen möge, der Fall, dass P( a) verneint und X (a) bejaht werden müsste, kommt nicht vor". Da ist es also möglich, dass bei einigen Bedeutungen, die man dem a geben kann, P(tt) zu bejahen und X(a) zu bejahen, bei andel'n P(tt) zu bejahen und X(a) zu verneinen, bei noch andern P(a) zu verneinen und X(a) zu verneinen wäre.

4 und B in der Junction einnehmen, einerlei ob dies einzelne, oder für A sowobl wie für B mehre sind. Daher ist lP (A, B) von 'P (B, A) im Allgemeinen t'er schieden ° Dieseln entsprechend werden unbestimmte Functionen mehretO Argumente ausgedrückt. Man kann 1 tP (A) leBen: "A hat die Eigenschaft tP". 4, B) mag übersetzt werden durch ,,0 steht in der P'-Beziehung zu A" odelo ,,0 ist Ergebnis einer Anwendung des Vcrfahreus 1[1 auf den Gegenstand A". Da in dem Ausdrucke tP (A) das Zeichen ffJ &n einer Stelle vorkommt, und da wir es clUloch 19 andere Zeichen 1Jl, X ersetzt denken , können - wodurch dJ\nn andere FUDctionen des Argumentes A ausgedrückt wUrden - , ,C"o kann man rp (A) als eine FU'Ilction des Argumentes ~ aufjassen.

Aus einem solchen Urtheile kann man daher immer eine beliebige Menge von Urtheilen mit tlJeniger allgemeinem Inhalte herleiten, indem man jedes Mal an die Stelle des deutschen Buchstaben etwas Anderes einsetzt, wobei dann die Höhlung im Inhaltsstriche wiedel·- verschwindet. Der links von der Höhlung betindliche wagerechte Stlich in 'I t-~- rp (a) ist der Inhaltsstrich dafür, dass tP (a) gelte, was man auch an die Stelle von a setzen möge) der rechts von der Höhlung befindliche 20 ist der Inhaltsstrich von 4> (a), wobei an die Stelle von a etwas Bestimmtes eingesetzt gedacht werden muss.

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